F-One Source – alles auf Anfang

Produktneuheiten

Wir schreiben das Jahr 2010 und F-One bringt einen Zweileiner-Kite (!) auf den Markt, der in Kombination mit einem SUP-Board Leichtwind-Spaß unterhalb der magischen Zehn-Knoten-Marke verspricht. Wir waren in Frankreich und haben uns von den Delta-Pionieren dieses, zugegeben kuriose, Konzept erklären lassen. Natürlich haben wir den „Source“ auch selbst ausprobiert und schildern unsere ausführlichen Eindrücke in der KITEBOARDING 7-2010. Ein paar Antworten liefern wir euch vorab.

Warum wieder Zweileiner?
Durch die fehlende Depower sind Trimmfehler, die einen Back- oder Frontstall zur Folge haben könnten, so gut wie unmöglich. Der Source ist sehr leicht, steht tief im Windfenster und ist fast nicht vom Himmel zu bekommen, auch nicht, wenn er bei minimaler Anströmung am Windfensterrand abgestellt wird. Dass dieses Konzept den Windbereich einschränkt, ist klar.

Warum diese klobigen Boards?
Die Leichtwindleistung des Source kann nur mit SUP- oder Longboards abgerufen werden, da deren Trägheit mit der langsamen Fluggeschwindigkeit eines Zweileiners harmoniert. Boards dieser Größe besitzen genügend Auftrieb, um beim kleinsten Windhauch ins Rutschen zu kommen und bei Windlöchern nicht unterzugehen.

Auf diesem kurzen Video ist F-One Boss Raphael Salles zu sehen, wie er mit einem 17er Source, der an 42 Meter Leinen geknüpft ist, und einem zwölf Fuß SUP-Board bei gefühlten (am Boden) fünf Knoten Wind eine entspannte Gleitfahrt genießt:

Interview mit Raphael Salles

Hersteller Interview / Waveboards

Waveboard ist nicht gleich Twintip. Deshalb haben wir begleitend zu unserer großen Waveboard Marktübersicht in Ausgabe 04-2010 Interviews mit Vertretern einiger Hersteller geführt, um die Unterschiede der jeweiligen Waveboards besser zu verdeutlichen. Bei F-One haben wir mit Inhaber und Wave-Guru Raphael Salles gesprochen.

Eure Range umfasst fünf verschiedene Waveboards. Warum habt ihr so viele Modelle?
Ganz einfach: weil es ziemlich viele Einsatzbereiche für Waveboards gibt. Dazu kommt noch das individuelle Gewicht und die Art der Welle, die man abreiten möchte. Also sucht man sich bei uns die richtige Gattung und dann die passende Größe aus. Ich sehe immer mehr Leute, die gleich mit zwei Waveboards an den Strand kommen.

Wie unterscheiden sich die Einsatzbereiche euer Boards?
Der 5´2´´er „Fish“ ist ein Leichtwindboard, auch wenn man das bei der Größe nicht vermuten würde. Durch seine hohe Geschwindigkeit eignet er sich für kleine, nicht so krafvolle Wellen. Das 5´8´´er und 5´10´´er „Signature“ sind klassiche Surfboardshapes in einer guten Größe für Trips zu europäischen Beach- und Reefbreaks. Rider unter 75 Kilogramm sollten zum 5´8´´er greifen, darüber zum 5´10´´er. Das 6´0´´er Signature kann mit Fußschlaufen wie das 5´10´´er genutzt werden oder strapless in großen Wellen zum Einsatz kommen. Wer ein Board zum strapless Kiten und Wellenreiten sucht, ist mit dem 6´2´´er „Surf“ bestens bedient. Ich empfehle es auch für Leute, die keine Directional-Erfahrung haben und das Halsen üben möchten. Die 6´9´´er „Gun“ eignet sich fürs Cruisen ohne Schlaufen in allen Windbedingungen und bei Kabbel, weil es wie ein Messer durchs Wasser schneidet. Für solche Bedingungen eignen sich auch der Fish und das 6´2´´er mit Schlaufen

Welche Besonderheiten hält die Konstruktionsweise bereit?
Klar ist, dass ein klassiches Surfboard den Belastungen beim Kiten nicht standhalten kann. Viele Kitesurfer denken, dass Waveboards genauso stabil sind wie Twintips. Wir mussten also eine neue Konstruktion entwickeln. Die Herausforderung war, ein Board zu schaffen, das bei Landungen nach hohen Sprüngen in einem Stück bleibt, die Dauerbelastung beim Fahren unbeschadet übersteht und trotzdem so leicht wie möglich ist. Bambus vereint diese Eigenschaften und sieht dazu noch schön aus. Unsere Bambus-Boards sind seit einem Jahr auf dem Markt und das Feedback ist sehr gut.

Weiter Informationen findet ihr unter www.f-onekites.com

Interview mit Sky Solbach

Hersteller Interview / Waveboards

Waveboard ist nicht gleich Twintip. Deshalb haben wir begleitend zu unserer großen Waveboard Marktübersicht Interviews mit Vertretern einiger Hersteller geführt, um die Unterschiede der jeweiligen Waveboards besser zu verdeutlichen. Den Anfang macht North Waveboard-Entwickler und Teamfahrer Sky Solbach.

Wie grenzen sich eure Waveboards voneinander ab?
Wir haben versucht, mit unserer Range wirklich alle Bedingungen abzudecken. So bietet das “Kontact” viel Führung und beste Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten. Beim “Wam” haben wir den Fokus auf Allround-Eigenschaften gelegt; es hat viel Drive und dreht schneller, vor allem in kleineren Wellen. Der “Freestyle Fish” ist ein Spaßboard für Airs und Freestyle-Manöver in kleinen Wellen.

Welche Besonderheiten hält die Konstruktionsweise bereit?
Es sind Epoxy-Boards, die auf einer Sandwich-Konstruktion aufbauen. Der Vorteil dieser Konstruktion ist das optimierte Verhältnis von Gewicht zu Haltbarkeit – im Vergleich zu Polyester-Surfboards. Wir können bei dieser Methode die Laminatschichten so verändern, dass wir Einfluss auf den Flex nehmen können. Auch wenn die Boards unglaublich stabil sind, springen sollte man damit nicht. Sie sind dafür gemacht, um Wellen abzureiten.

Welches Board würdest du für Windwellen wie wir sie an deutschen Küsten haben empfehlen?
Ich würde das Wam oder den Freestyle Fish empfehlen. Das Wam ist agil und dreht einfach - ein leistungsstarker Allrounder für fast alle Bedingungen. Auch wenn es doch ein spezielleres Konzept ist als das Wam, könnte der Freestyle Fish auch gut bei auflandigen Bedingungen funktionieren, weil er kurz und breit ist.

Aquaboard

Die Baywatch-Boje für Kiter

Es ist die Ausnahme beim Kitesurfen, doch in Notsituationen kommt es vor, dass der Kiter sich von seinem Kite trennen muss. In diesem Fall sind mitunter lange Schwimmeinheiten nötig, um das rettende Land zu erreichen. Die Firma Aquasec hat genau für diesen Fall das "Aquaboard" entwickelt. Es ist eine sich selbst aufblasende Boje, die die Herzen aller Fans der Kult-Serie "Baywatch" höher schlagen lässt. Gerade mal 400 Gramm leicht, besitzt sie die Auftriebskraft einer Rettungsweste und ist dabei zusammengefaltet kleiner als eine Taucherbrille. Dank des felxiblen, an jeden Armumfang anzupassenden Klettverschluss sitzt das Aquaboard fest am Oberarm und gewährleistet trotzdem höchste Bewegungsfreiheit. In einer Notsituation zieht man an der gelben Kugel, und das Aquaboard bläst sich innerhalb von zwei Sekunden auf. Die Schwimmhilfe kann für 69 Euro über www.aquasec.de bestellt werden.

Surfing Buddha

Die Kunst des Wartens und Paddelns

„Surfing Buddha“ erzählt die Geschichte von Siddharta in einem modernen Gewand – gleichzeitig möchte man sich nach der Lektüre am liebsten sofort für einen Surfkurs anmelden. Lass dich in die Welt der Tubes, Wellen und göttlichenn Erfahrungen - dank Endorphinüberschüssen, entführen.

Ein Donnern, dann türmt sich die Welle auf und offenbart einen schmalen Tunnel. Das Brett gewinnt an Fahrt und erreicht ein unglaubliches Tempo. Rennen, gleiten, fliegen - wer surft, kennt diesen Moment, der für alles Warten belohnt. Kein Wunder also, dass der Journalist Jaimal Yogis ausgerechnet dabei dem Geheimnes des Zens begegnete - nicht auf dem Sitzkissen, sondern auf dem Surfbrett. Sein neues Buch "Surfing Buddha" ist eine Liebeserklärung an die Weisheit des großen, salzigen Blaus. Yogis ist mehrfach ausgezeichneter Journalist und Fotograf, der für die Washington Post und den Chicago Tribune schreibt. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er mit dem Surfen und Reisen um die ganze Welt. Ihm ging es wie vielen amerikanischen Vorstadtjugendlichen, er hatte die Nase voll von der Trivialität  und brach mit 16 Jahren von zu Hause aus. Mit Hesses "Siddharta" und einem Surfbrett unter dem Arm folgte er seinem Sehnsuchtsziel, dem Meer. Dort machte er die Erfahrung, dass er von den Winden und Strömungen abhängig ist und dass das Beste, was er tun kann, in schlichter Hingabe besteht. Das 176 Seiten umfassende Buch ist für 18 Euro im Handel erhältlich.

Strandoutfits zu Saisonbeginn

Produktnews

Wer nicht nur auf dem Wasser zeigen möchte für welche Boardmarke sein Herz schlägt, kann sich diese Saison auch am Strand stylish präsentieren und seinen Körper mit schönen Stoffen von Brunotti bedecken. Die neue Kollektion bietet bequeme Strandkleidung und farbenfrohe Bademode sowohl für Männer, als auch für Frauen. Und weil uns die Sachen so gut gefallen, verlosen wir jeweils ein Set aus der 2010er Modestrecke in unserem akuellen Fotowettbewerb Gewinnspiel!

Brunotti und KITEBOARDING verlosen im Rahmen des KITEBOARDING Fotowettbewerb jeweils zwei Sets aus der aktuellen Brunotti Kollektion, in einem Gesamtwert von jeweils 79,90 €. Das Set für die Frauen beinhaltet die Boardshorts "Galika" in Größe S und und den Bikini "Saffel" in Größe M. Das Modeset für die Männer besteht aus der Boardshorts "Clunch" und dem T-Shirt "Asis", beides in Größe L.

Weitere Informationen und alle Bilder zur aktuellen Kollektion von Brunotti, findet ihr unter www.brunotti.com

Top-Gun-Schneebrille für Snowkiter

Produktneuheiten

Wer kennt ihn nicht, den legendären, Adrenalin geschwängerten Ausruf von „Maverick“ im Fliegerepos „Top Gun“: „I feel the need... the need for speed!“ Den Blick auf sein Helmdisplay hatte Tom Cruise als wagemutig-arroganter Jetpilot nicht nötig. Snowkiter, die weniger auf ihr Gefühl vertrauen, können bald schon ihren Geschwindigkeitsrausch durch genaue Messwerte dokumentieren.

Der aus den Rocky Mountains stammende Brillenspezialist „Zeal Optics“ hat in Zusammenarbeit mit „Recon Instruments“ nun eine Schneebrille mit integriertem „Head Mounted Display“-System entwickelt. Während herkömmliche Skibrillen lediglich die Sonneneinstrahlung abhalten, sollen die „Transcend Goggles“ unter anderem durch den integrierten GPS Empfänger sowie einen Höhensensor die genaue Geschwindigkeit und die zurückgelegte Höhendifferenz darstellen können. Das Besondere: Die Daten müssen nicht erst am heimischen PC ausgewertet werden, sondern werden per Head Mounted Display in Echtzeit auf das Brillenglas projiziert. Via USB-Verbindung können die gesammelten Daten wie beispielsweise Abfahrtsgeschwindigkeit, Höhe oder Streckenlänge auf dem Computer gespeichert werden. Auf der Ispo in München wurde die High-Tech-Schneebrille vorgestellt und hat sogleich den Ispo Boardsports Awards 2010 eingesackt. Derzeit kann man das technische Wunderwerk leider nur vorbestellen, die Auslieferung erfolgt gegen Oktober 2010. Bereits auf Hochtouren wird an einer Anbindung des Handys gearbeitet, so dass in Zukunft auch SMS oder Telefonanrufer im Display zu lesen sein sollen. Laut Hersteller leider nicht bei Verkaufsstart. Einziger Wehrmutstropfen ist der Preis: 399 Euro sollen die Transcend Goggles in der Basisversion kosten. Ab Ende Oktober kann dieses Wunderwerk der Technik über www.x-tremevideo.com bezogen werden.


Weltneuheit: Plexiglas Snowboard mit Durchblick

Produktnews / Video

Am Reschensee in Südtirol testete der Snow-Kite Pro Dirk Hanel vor zwei Wochen ein Plexiglas-Snowboard, welches speziell für diesen Anlass und als absolute Weltneuheit gefertigt wurde. Es ist das erste Snowboard dieser Art und Dirk Hanel wurde bei seinem Test auf dem weißen Powder von Kameras begleitet.

Es ist das erste Snowboard mit Durchblick, denn durch das durchsichtige Material hat man sowohl beim Snowboarden, als auch beim Snow-Kiten vollkommen neue Ein-, bzw. Durchblicke, was insbesondere bei manchem Sprung zu neuen Fahrerlebnissen führt. Den Flex des Boards beschreibt Dirk Hanel als fast schon serienreif und er zeigte sich insgesamt sehr erfreut über die Fahreigenschaften des Boards. Es ist nicht das erste Mal, dass Dirk Hanel Erfahrungen mit dem für Boards neuen Werkstoff Plexiglas macht, denn bereits beim Kitesurf-World-Cup 2009 in St. Peter-Ording testete Hanel das erste Plexiglas-Kitesurf-Board. Alle Infos und spektakuläre Bilder dazu gibt es in folgenden Videos:

Video zum Plexiglas Snowboard:

Der Test des Plexiglas Kiteboard in St. Peter Ording:

The Testvideo of the Plexiglas Kiteboard in St. Peter Ording (english version):

Apex Waist Harness

Produktnews

Das Apex Hüfttrapez ist eine komplette Neuentwicklung im Hause ION. Das Trapez wurde in enger Zusammenarbeit mit den Teamfahrern Mario Rodwald, Jaime Herraiz und Cesar Portas entwickelt.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die so genannte "X-Spine" Technologie. Dabei handelt es sich um eine anpassungsfähige X-Konstruktion am Rücken, die dafür sorgen soll, dass das Trapez immer an der Wirbelsäule anliegt und seinem Träger somit ein Höchstmaß an Schutz bieten, gleichzeitig aber auch ein Maximum an Bewegungsfreiheit ermöglichen soll.

Die inneren Teile des Apex sind modular aufgebaut und die Innenseite des Trapez ist mit speziellem Dual Density Schaum ausgestattet, durch den eine optimale ergonomische Anpassung erreicht werden soll. Generell ist das Apex mit allen bewährten ION Features ausgestattet und wird in den Farben silber, schwarz, weiß und grün angeboten.

In dem folgendem Clip, werden alle Features des Apex detailliert von Tom Court erläutert. Weitere Informationen findet ihr auf Ion Essentials.

 

HD-Kamera

HD-Kamera an Bo(a)rd

Produktneuheiten

Mal ehrlich: Wer träumt nicht davon, seine Kite-Heldentaten mit anderen zu teilen? GoPro, der führende Hersteller von tragbaren digitalen Sportkameras, hat jetzt die erste wirkliche High-Definition-Kamera heraus gebracht, die euch selbst in den extremsten Situationen begleitet. 

Befestigt wird die wasserdichte, streichholzschachtelgroße Kamera auf einem Helm, auf der Spitze eures Boards oder in den Kiteleinen. Die ursprünglich für Film- und Fernsehproduzenten entwickelte GoPro „HD Helmet Hero“-Kamera nimmt in professioneller Qualität mit 1080p, 960p und 720p echte HD Videos mit 30 und 60 Bildern pro Sekunde auf. Außerdem könnt ihr mit der kleinen Wunderkiste 5 Megapixel Photos in unterschiedlichen Modi aufnehmen. Dazu gehört unter anderem der “2 Sekunden Photo Modus”, bei dem mit geringer Verzögerung ausgelöst wird. Über ein internes Sende-Empfangsgerät könnt ihr ein kabelloses Stereomikrofon oder eine Fernbedienung mit jeweils zehn Meter Reichweite anschließen. Die Fernbedienung ermöglicht den Versand eines Vorschaubildes von der Kamera auf die Fernbedienung um beispielsweise den Zielpunkt und den Blickwinkel nachträglich korrigieren zu können. Den treuen Begleiter für unvergessliche Kite-Sessions könnt ihr ab sofort für 349 Euro über www.x-tremevideo.com beziehen.

 


JustKite Kalender

Produktnews

Du brauchst noch einen Kalender für 2010? JUSTKITE ist ein neues Kalenderprojekt - umgesetzt und unterstützt von Ridern und Fotografen, die die Leidenschaft und Spaß am Kiteboarding vereinen.

 

Airwalk

Produktneuheiten

Ghettoblaster, Neonfarben und abgefahrene Föhnfrisuren - wir schreiben die späten achtziger Jahre. Skateboarding ist weltweit auf dem Vormarsch und Airwalk ist allgegenwärtig. Jetzt, 20 Jahre später, feiert der "Airwalk 540" als legendärster Skate-Sneaker aller Zeiten sein großartiges Comeback.

Für sagenhafte 99,90 Euro sind feuchte Augen und nostalgische Gefühle inklusive. Mit der "FS.2010"-Kollektion hat Airwalk aber noch einige weitere heiße Styles für Skaterpark, Strand und Straße im Gepäck. Weitere Infos auf www.airwalk.com

Die KITEBOARDING verlost in ihrem aktuellen Fotowettbewerb Gewinnspiel jeweils ein paar der heißen Treter "Canvas HiTop" (für Frauen) und "Prototype 540" (für Männer). Also mach mit und versuch dein Glück! Weitere Infos findes ihr unserer aktuellen Ausgabe.

Sunimar

Operation Green - neue Bio-Mode

Produktneuheiten

Operation Green ist ein Onlinestore für Surf-, Skate- und Streetwear aus nachhaltiger Produktion. Das Angebot reicht von T-Shirts und Tops aus fair gehandelter Bio-Baumwolle von Fenchurch, Sunimar und Greenality über Recycling-Shirts von Sector 9 bis hin zu Bambus-Kleidern und Gürteln aus Bio-Baumwolle der Skatebrand Etnies. Darüber hinaus werden auch Cappies angeboten, Kleidung für Kinder und sogar Kondome aus fair gehandeltem Latex, damit ihr euch bei eurem Liebesakt über nichts anders auf der Welt Gedanken machen müsst ;-)!

Sunimar versteht sich selbst als "Eco Boardware" und ist das hauseigene Label von Operation Green. Neben diversen Männer- und Frauenshirts für günstige 19,95 €. bietet es auch Hoodies für Frauen und Männer ab 39,95 € an.

KITEBOARDING möchte dieses junge und sozial engagierte Label fördern und konnte es in diesem Jahr erstmalig als Sponsor für die Kiteboarding-Eventreisen gewinnen. Des Weiteren gibt es in unserem aktuellen Gewinnspiel 2x2 T-Shirts der Brand zu gewinnen. Die Modelle heißen "Sun of the Sea" und "Wave", eine Ansicht findest du im Shop von Operation-Green (www.operation-green.de) oder in deiner aktuellen Ausgabe der KITEBOARDING 09-2009!